PROJEKT NEWS - GRÜNE HÖLLE

Willkommen auf der Projekt News Seite vom „Eifeldorf Grüne Hölle“ am Nürburgring.

Hier finden Sie relevante Informationen und Neuigkeiten rund um das von der Mediinvest GmbH entwickelte Projekt, unter der Leitung von Kai Richter, Geschäftsführer der Mediinvest GmbH und Gesellschafter der Nürburgring Automotive GmbH. Mediinvest verkündet die neusten Nachrichten, aktuelle Daten und Termine bevorstehender Events auf dieser Seite. Kai Richter und die Mediinvest GmbH freuen sich darauf, Sie beim nächsten Event am Nürburgring als Gast im Eifeldorf Grüne Hölle begrüßen zu dürfen.

Baldaufs Lügenpropaganda

Statement von Jörg Lindner und Kai Richter, Geschäftsführer Nürburgring Automotive GmbH, als Reaktion auf die Pressemitteilung von Christian Baldauf „Vertragspartner vergrätzen offensichtlich finanzkräftige Kunden am Nürburgring“:

Alle Anschuldigungen von Herrn Baldauf entbehren jeglicher Grundlage und sind schlichtweg an den Haaren herbeigezogen. De facto haben wir bestehende Verträge mit Mercedes, die Opel AG hat gerade am vergangenen Mittwoch einen neuen Vertrag mit uns unterschrieben. Der Fraktionsvorsitzende und seine Partei sollten daher endlich damit aufhören, auf dem Rücken des Nürburgrings und der Menschen dieser Region schmutzigen Wahlkampf zu machen. Die Behauptungen von Herrn Baldauf sind reine Propaganda. Hätte die CDU wirklich Fakten in der Hand, würde Herr Baldauf Ross und Reiter nennen und nicht diese erbärmliche Stimmungsmache praktizieren. Hier ist eine klare Handschrift der CDU zu erkennen, denn erst letzte Woche wurde CDU-Fraktionsmitglied Alexander Licht der Falschaussage überführt, als er fälschlicherweise behauptete, Aston Martin würde den Industriepool verlassen.

 

Nürburgring Automotive GmbH steht für faire Diskussions- und Streitkultur

Statement von Jörg Lindner und Kai Richter zur Schließung des Internetforums „20832.com“:

Rund um den Nürburgring treffen seit jeher die verschiedensten Meinungen und Interessen aufeinander. Auch politische Parteien nutzen die gesellschaftliche Bedeutung der traditionellen Rennstrecke immer wieder zur eigenen Profilierung. Wir nehmen die öffentliche Kritik sehr ernst und stellen uns allen konstruktiven Fragen, insbesondere denen der Nürburgring-Fans. Denn allein durch deren Anmerkungen und Anregungen konnten bereits in der Vergangenheit Fehlentwicklungen verhindert werden. Wir haben aber auch eine soziale Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, die wir schützen müssen, wenn unternehmensschädigende Falschaussagen in Umlauf kommen. Die Nürburgring Automotive GmbH arbeitet nachweislich erfolgreich und Unwahrheiten schaden nicht nur dem Ring, sondern auch den Mitarbeitern und damit der ganzen Region.

Unser Ziel ist es nicht, eine faire Diskussionskultur zu unterbinden. Dass Herr Frison sein Nürburgring-Forum schließt, war niemals unsere Absicht und ist zudem auch unnötig. Wir stehen für Meinungsfreiheit und eine offene und freie Dialogkultur. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf die Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, den 17.02.2011, hinweisen. Dazu laden wir alle, denen die Zukunft unserer Strecke am Herzen liegt, um 18:00 Uhr in das Gläserne Studio von nürburgring.tv ein. Die Diskussionsrunde wird zudem in einem Livestream auf www.nuerburgring.de übertragen.


Beste Grüße

Jörg Lindner, Kai Richter

Bericht des Rechnungshofs nicht verwunderlich

Kai Richter:

"Ich halte es für eine wichtige Aufgabe des Landesrechnungshofs, staatliche Ausgaben zu überprüfen und Zusammenhänge kritisch zu hinterfragen. Es ist für mich dabei durchaus nachvollziehbar, dass man derart komplexe Prozesse und Strukturen, wie sie hinsichtlich der CST vorhanden sind, nur sehr schwer komplett in ihrer Ganzheit erfassen und verstehen kann. Dabei hätte es aus meiner Sicht geholfen, wenn der Landesrechnungshof - wie von mir angeboten - die Geschäftsunterlagen und Verträge der CST in meinen Geschäftsräumen eingesehen hätte. Das ist nicht geschehen. Der Bericht des Rechnungshofs ist daher für mich nicht verwunderlich."

Scuderia Hanseat hat mehrere Fristverlängerungen verstreichen lassen

Entgegen der Darstellung der Scuderia Hanseat gibt es keinen gültigen Vertrag zur Durchführung weiterer Lehrgänge nach dem 31.12.2010. Sämtliche Absprachen und Vereinbarungen in dieser Hinsicht wurden in der Vergangenheit mit dem ehemaligen Geschäftsführer der Nürburgring GmbH nur mündlich getroffen. Demnach wurden gestellte Forderungen aus diesen Gesprächen von der Nürburgring Automotive GmbH nicht akzeptiert. Die Nürburgring Automotive GmbH hat der Scuderia Hanseat daraufhin ein neues, rabattiertes Vertragsangebot unterbreitet, welches die Scuderia Hanseat, nach mehreren Fristverlängerungen unsererseits, hat verstreichen lassen.

Zu der Pressemitteilung des Landesrechnungshofs Rheinland-Pfalz hat Kai Richter durch seinen Anwalt folgende Aufforderung an den Landesrechnungshof schicken lassen:

Prüfung der Bestätigung des Landes bei der Cash Settlement & Ticketing GmbH (CST)

Sehr geehrter Herr Präsident,

Ihnen ist bekannt, dass wir Herrn Kai Richter rechtlich beraten.

Die Pressemitteilung Ihres Hauses vom 4. Februar 2011 gibt Anlass zu folgender Klarstellung:

Unser Mandant wurde als alleinverfügungsberechtigter Geschäftsführer der Cash Settlement & Ticketing GmbH in die Untersuchung des Vorgangs durch den Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz nicht mit einbezogen und nie persönlich oder telefonisch zu den Vorgängen befragt. Der Entwurf des Prüfungsberichts vom 3. November 2010 wurde ihm am 9. November 2010 erstmals übermittelt, nach dem er seine Teilnahme an der Schlussbesprechung am 15. November 2010 zugesagt hatte.

Wir haben für unseren Mandanten am 7. Dezember 2010 über das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz an Sie eine umfangreiche und ausführliche Stellungnahme abgegeben.

Am 11. Januar 2011 haben Sie unserem Mandanten aufgrund unserer Einlassung um Vorlage von weiteren Unterlagen gebeten. Unser Mandant hat Ihnen daraufhin am 20. Januar 2011 mitteilen lassen, dass die gewünschten Unterlagen zur Einsichtnahme in den Geschäftsräumen zur Verfügung stehen und Ihnen eine Einsichtnahme gewährt wird.

Ohne diese wichtigen Unterlagen eingesehen zu haben, wurde Ihr Prüfungsbericht abgeschlossen und versendet.

Den endgültigen Prüfungsbericht hat unser Mandant, heute am 4. Februar 2011, um die Mittagszeit erhalten. Die Aussage unseres Mandanten in seiner Presserklärung vom 3. Februar ist damit richtig.

Wir beantragen daher:

1. Einsicht in die entsprechenden Unterlagen zu nehmen und

2. eine Neufassung der Prüfungsbericht zu erstellen.

Mit freundlichen Grüßen,

C.Eßers

(Rechtsanwalt)